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Schüler des Reichswald-Gymnasiums setzen sich für ihre Mitschülerin Zhasmin ein

Stellungnahme der Schülervertretung

Unsere Schülerin Zhasmin Petrosyan wurde am 26. September mit ihren zwei
jüngeren Geschwister und ihrer Mutter nach Russland abgeschoben. Wir als
Schülervertretung sehen es als großes Problem, dass Zhasmin nun in einem
Land ist, wo sie die Sprache und die Kultur nicht kennt. Als Zeichen der
Solidarität haben rund 500 Schüler und Schülerinnen am 18. Oktober bei
strömenden Regen ihren Namen auf dem Schulhof gebildet. Außerdem hat die
Klasse von Zhasmin ein Buch mit Briefen für sie angefertigt. Noch
weitere Aktionen sind geplant, zum Beispiel eine Petition an den Land-
und Bundestag. Zhasmin war ein fester Bestandteil der Gemeinschaft und
sie fehlt uns. Wir geben nicht so leicht auf.

Die SV