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Projekt "Medienkompetenz macht Schule"

Studientag am Reichswald-Gymnasium

Schon seit einiger Zeit zählt das Ramsteiner Reichswald-Gymnasium zu den teilnehmenden Schulen an dem landesweit ausgeschriebenen Förderprojekt "Medienkompetenz macht Schule". Ziel der Aktion der rheinland-pfälzischen Landesregierung ist, die technische Ausstattung der Schulen nachhaltig zu verbessern und Schüler und Lehrer beim sinnvollen Einsatz neuer Medien im Unterricht zu unterstützen. 

Konkret wurde die Schule hierzu bereits vor einiger Zeit mit neuen Beamern und einigen interaktiven "Whiteboards" ausgestattet. Interaktive Whiteboards sind digitale Tafeln, in die ein Computer integriert ist. Sie ermöglichen den vernetzten Einsatz verschiedener digitaler Medien im Schulunterricht und gestatten es, auf einfache Weise das Internet in Tafelbilder oder gemeinsame Text- und Bildanalysen einzubinden. Sie erweitern damit die methodischen und medialen Möglichkeiten des schulischen Unterrichts und unterstützen Schüler dabei, zu lernen, wie die neuen Medien traditionelle Formen des Lernens und Arbeitens sinnvoll ergänzen und bereichern können. 

Um verschiedene Möglichkeiten des Einsatzes des Whiteboards im schulischen Alltag kennenzulernen, konnte das Reichswald-Gymnasium an diesem Montag im Rahmen eines Studientages für das Kollegium ein Team von Fachleuten vom Pädagogischen Landesinstitut Koblenz gewinnen. So bot sich die Gelegenheit zum Vertiefen der methodischen und technischen Fertigkeiten, zum Kennenlernen der neuen Software, die zur Steuerung der Whiteboards nun zur Verfügung steht, und zum Austausch. Organisiert hatte den Tag die Fachschaft Informatik, namentlich die Kollegen Ralf Schulte, Hansi Fercher und Markus Rohe.