Mittelstufe

Die Leitung der Mittelstufe haben Frau Barbara Krummenacker für die Klassenstufen 7 - 9 und Herr Dominic Stramm für Klassenstufe 10. Gesprächstermine können über das Sekretariat der Schule individuell vereinbart werden.

Die Mittelstufe bildet eine besondere Herausforderung. Die individuelle Entwicklung vom Kind zum Jugendlichen mit allen darin enthaltenen sozialen, biologischen, kognitiven und psychologischen Prozessen stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Gerade in dieser Phase ist es besonders notwendig, genau hinzusehen und Veränderungen so individuell zu begleiten, wie sie sich darstellen.

Schulische Trainingskonzepte, z.B. PEP 7/8 sowie PEP 10, der Fremdsprachenaustausch in Klasse 7 und 10, Klassen- und Stufenfahrten sowie ein zweiwöchiges Berufspraktikum in Klasse 9 bilden in diesem Zusammenhang so etwas wie ein Konstruktionsgerüst für die Brücke über den "Abgrund" Pubertät. Sie befähigen unsere Schülerinnen und Schüler in zunehmendem Maße zu selbstständigem Lernen und verantwortungsvollem sozialen Handeln in der Gemeinschaft.

Darüber hinaus sind es aber vor allem die alltäglichen Begegnungen, die die Steine für den Brückenbau bereitstellen und die Festigkeit und Sicherheit des Ergebnisses gewährleisten: Anschaulicher, qualifizierter Unterricht und eine vertrauensvolle, offene Atmosphäre sind unser Anliegen mit dem Ziel, am Ende der Klasse 10 fachlich gut vorbereitete, neugierige, organisierte und tolerante Menschen in die MSS oder weitere berufliche Laufbahn zu entlassen.

Die Verbindungslehrer/innen sind Ansprechpartner und Vermittler zwischen Lehrer/in und Schüler/in, ausgebildete und zertifizierte Schüler/innen-Streitschlichter (Mediatoren) unterstützen im Konflikt auf Augenhöhe.

Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches schulisches Handeln in der Mittelstufe ist jedoch die enge Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule. Informationsveranstaltungen zu Themen des Jugendschutzes oder persönliche Gespräche z.B. zur Schullaufbahnberatung bieten hier einen ersten Anknüpfungspunkt.

Aber eben nur einen ersten - je mehr wir über Ihr Kind wissen, desto besser können wir es fördern.

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